Neue Stromtrassen: Kreistag wehrt sich.

Es ist sehr zu begrüßen, dass sich der Kreistag nun endlich intensiv mit dem Thema der Stromtrassen beschäftigt! Jedoch reicht es nicht P43 und P44 abzulehnen und dem Südlink klein bei zu geben, denn dieser ist für die anderen Leitungen verantwortlich, denn jede Stromtrasse in Deutschland braucht eine Ersatzleitung! Die Kommunikation und Öffentlichkeitsbeteiligung der Bundesnetzagentur weiterlesen…

Fragebogen zur Online-Beteiligung in Planungsverfahren

Die Trassengegner an den geplanten Höchststromleitungen hatten bereits am bundesweiten Aktionstag im Mai gegen das Planungssicherstellungsgesetz (PlanSiG) protestiert. Die zentrale Forderung lautete: Faire Beteiligungsmöglichkeiten in den Planungsverfahren zum Stromnetzausbau.Die Teilnahmebedingungen bei Online-Konferenzen grenzen viele Bürger*innen aus, eine ordnungsgemäße Bürgerbeteiligung wird nicht allein durch technische Probleme erschwert. Wir möchten daher die Erfahrungswerte bündeln und gemeinsam gegen die Missstände weiterlesen…

Experten werfen kritischen Blick auf geplanten Netzausbau

Gerne wird den Bürgerinitiativen und somit dem BBgS von Übertragungsnetzbetreibern und Bundesnetzagentur die Kompetenz abgesprochen, wenn es um den Bedarf an Höchstspannungsleitungen in Deutschland geht. Doch unser Urteil basiert vielfach auf Aussagen renomierter Energieexperten und rechtfertigt somit die Kritik am überdimensionierten Netzausbau. Auch wenn durch neue Gesetze die Bürgerbeteiligung in Planungsverfahren in die Bedeutungslosigkeit verbannt weiterlesen…

Die Bundesregierung sollte lieber in produktionsnahe Stromnutzung investieren statt in Netzausbau

„Die Leitungen sind aber, anders als behauptet, ganz überwiegend nicht für die sichere Stromversorgung Deutschlands nötig, sondern für den Export von bundesweiten Stromüberschüssen.“ Prof. Dr. Lorenz Jarass Die Trassen dienen nicht der Energiewende, nur dem Stromhandel und das auf Kosten der Stromkunden, also wir! https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/kolumne-querdenker-der-staat-sollte-in-produktionsnahe-stromnutzung-investieren-statt-in-den-netzausbau/25990410.html?fbclid=IwAR2xKnnheyX5tJ-Fo65_wGjTxxHxtEbZHYKopPHrljjiU2bv12CetEcZNCM&ticket=ST-9344128-jqm0aIsw7tdkyJFtXCec-ap1

Bundesweiter Protest gegen das PlanSiG

Der bundesweite Protest gegen das PlanSiG hat die Bürgerinitiativen rund um die Stromtrassen in ganz Deutschland in die Medien gebracht. Dies ist ein Erfolg für uns, denn unsere Themen müssen in die breite Bevölkerung um uns weiterhin Gehör zu verschaffen.In den folgenden Links gibt es Videozusammenfassungen rund um die Protestaktionen. Kurzfilm – PlanSig (Rede Herr Baumann):https://www.youtube.com/watch?v=wvGFF-oXduY&feature=emb_logoKurzfilm – weiterlesen…

Siemens in Australien: Superakku mit 500 MW

Speicher statt Trassen Warum nicht auch hier? Südlink und Südostlink sind nicht vor 2030 fertig. Klimaschutz und den Ausbau von Erneuerbaren brauchen wir aber jetzt. Akkus in Australien dienen „dem Aufbau eines virtuellen Übertragungsnetzes zwischen den benachbarten Bundesstaaten. Ist die Stromleitung ausgelastet, fließt der Überschuss-Strom zunächst in einen der beiden Akkus, und sobald die Leitung weiterlesen…

Gemeinsamer Protesttag gegen das Neue Planfeststellungsgesetz

Bundesweit kamen um die 60 verschiedenen Proteste in ganz Deutschland zusammen. Die Bundesregierung hat im Rekordtempo, 7 Tage, ein neues Gesetz beschlossen, dass die Bürgerbeteiligung aushebelt und zu Nichte macht. Verfahren die 5 Jahre oder länger dauern, sollen wegen Corona, komplett online und ohne Vorankündigung in Presse stattfinden. Es ist Zufall, wenn man davon erfährt! weiterlesen…

NEIN zum PlanSiG

Wir als Bürgerinitiative Bergrheinfeld e.V. setzten uns für eine Bürgerenergiewende ein. Den Strom dezentral zu produzieren und über intelligente Systeme zu speichern und zu vernetzten, erspart dem Stromkunden viel Geld und hält die Versorgungssicherheit hoch. Den Ausbau eines zentralen Strommodels sehen wir als den falschen Weg, da dieser Teuer , ohne Wertschöpfung und immer von einigen weiterlesen…

Presseerklärung zum Artikel in der Mainpost vom 12.05.2020 „Der Antrag ist gescheitert. Trassengegner wollten SuedLink-Planung stoppen“

Unsere Bürgerinitiativen hatten Mitte April  gemeinsam mit den Bürgerinitiativen aus Thüringen und Hessen durch Rechtsanwalt Wolfgang Baumann bei der Bundesnetzagentur die Aussetzung des Bundesfachplanungsverfahrens beantragt bis die von den Landesbehörden angeordnete Ausgangsbeschränkungen aufgehoben sind. Die Beteiligung der Öffentlichkeit ist aufgrund der Corona-Krise stark beschnitten. Diesen Antrag hat die Bundesnetzagentur nun abgelehnt mit der Begründung, dass weiterlesen…